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Sa 18.01.2003
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Australian Open: Verletzter Safin sagte ab - Hewitt locker weiterSchüttler schafft´s kampflos ins Achtelfinale
Melbourne - Das dicke Handgelenk des Marat Safin bescherte Rainer Schüttler einen unerwartet leichten Arbeitstag: Der Daviscupspieler profitierte am Samstag von der Absage des russischen Vorjahresfinalisten und zog ohne einen einzigen Ballwechsel zum zweiten Mal nach 2001 in das Achtelfinale der Australian Open ein. "Glück für mich, Pech für Safin. Das ist mir bei einem so wichtigen Turnier noch nie passiert. Der andere Weg wäre zwar befriedigender gewesen, aber traurig bin ich trotzdem nicht", sagte Schüttler, der nun schon umgerechnet 41 000 Euro Preisgeld sicher hat. "Blake ist mir lieber, weil er mehr Druck macht"
Formel 1 vor Zerreißprobe: Autokonzerne denken an Boykott"Diese Regeln schaden unserem Sport"
Die Formel 1 steht sieben Wochen vor dem WM-Auftakt 2003 vor einer Zerreißprobe. Nach den umstrittenen Regeländerungen des Automobil-Weltverbandes (FIA) ist ein Boykott der führenden Hersteller beim ersten Saisonrennen am 9. März in Melbourne nicht auszuschließen, da die Neuerungen in der Kürze der Zeit nicht realisierbar seien. Die radikalen "Abrüstungsvorschläge" von FIA-Präsident Max Mosley sorgen weder für mehr Spannung noch helfen sie, die enormen Kosten zu senken, so die Meinung der fünf in der Hersteller-Vereinigung "Grand Prix World Championship" (GPWC) zusammengeschlossenen Autobauer BMW, DaimlerChrysler (Mercedes), Ferrari, Jaguar (Ford) und Renault. "Völlig unrealistisch"
Littbarski zieht es nach Japan zurück
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Pierre Littbarski kehrt in seine Wahlheimat Japan zurück. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Weltmeister von 1990 ab dem 1. Februar den Zweitligisten Yokohama FC betreuen, bei dem er 1999 auch seine Trainerkarriere begonnen hatte. Littbarski, der mit einer Japanerin verheiratet ist, war am 3. November als Coach des Zweitligisten MSV Duisburg entlassen worden. Nach Angaben seines Beraters Thomas Kroth sei aber nicht ausgeschlossen, dass der gebürtige Berliner eines Tages wieder in Deutschland arbeiten werde. "Wenn ein Angebot aus der Bundesliga kommt, ist das durchaus reizvoll", so Kroth. sid - Foto: Archiv
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Letzte Änderung: 18.01.2003 22:11 von IndexRobot
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