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Fr 17.01.2003

 Sport

Formel 1: Top-Teams drohen mit Boykott
Melbourne: Damen
nur noch Zuschauer

Biathlon: Glagow freut sich über Platz zwei
Ski: Eberharter vorn, "Heminator" müde
Bundesliga: Relegation soll wieder kommen
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Handballer haben
WM-Titel im Visier



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Formel 1 vor Zerreißprobe: Autokonzerne denken an Boykott

"Diese Regeln schaden unserem Sport"

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FIA-Boss Max Mosley in der Kritik: Die neuen Formel-1-Regeln finden nicht nur Freunde.

Die Formel 1 steht sieben Wochen vor dem WM-Auftakt 2003 vor einer Zerreißprobe. Nach den umstrittenen Regeländerungen des Automobil-Weltverbandes (FIA) ist ein Boykott der führenden Hersteller beim ersten Saisonrennen am 9. März in Melbourne nicht auszuschließen, da die Neuerungen in der Kürze der Zeit nicht realisierbar seien.

Die radikalen "Abrüstungsvorschläge" von FIA-Präsident Max Mosley sorgen weder für mehr Spannung noch helfen sie, die enormen Kosten zu senken, so die Meinung der fünf in der Hersteller-Vereinigung "Grand Prix World Championship" (GPWC) zusammengeschlossenen Autobauer BMW, DaimlerChrysler (Mercedes), Ferrari, Jaguar (Ford) und Renault. "Völlig unrealistisch" » weiter

Ferrari-Teamchef Todt: "Für Stallregie brauche ich kein Radio"
F1-Regeländerungen: Neue Probleme im PS-Zirkus
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RZ-Online-Forum: Was halten Sie von den Regeländerungen?
Kampfansage an Schumi: Barrichello will Weltmeister werden

Tennis: Deutsche Damen bei Australian Open nur noch Zuschauer

Hoffnungen schmolzen in der Mittagssonne

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Ausgespielt: Marlene Weingärtner.

Melbourne - Unter Melbournes stechender Mittagssonne schmolzen die großen Hoffnungen der deutschen Tennis-Damen bei den Australian Open.

Marlene Weingärtner wurde nach ihrem Supersieg über Jennifer Capriati aus allen Träumen gerissen und verlor in der dritten Runde 1:6, 6:4, 4:6 gegen die Spanierin Virginia Ruano Pascual. Anca Barna kam beim 1:6, 4:6 gegen Venus Williams (USA) nicht in die Nähe einer weiteren Sensation. "Man hat das Gefühl, gegen einen Mann zu spielen" » weiter

Schüttler gegen Krajicek weiter - Burgsmüller ohne Chance
0:6, 1:6: Demütigung für Anna Kurnikowa - "Das war ziemlich schlimm"

Littbarski zieht es nach Japan zurück

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Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Pierre Littbarski kehrt in seine Wahlheimat Japan zurück. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Weltmeister von 1990 ab dem 1. Februar den Zweitligisten Yokohama FC betreuen, bei dem er 1999 auch seine Trainerkarriere begonnen hatte. Littbarski, der mit einer Japanerin verheiratet ist, war am 3. November als Coach des Zweitligisten MSV Duisburg entlassen worden. Nach Angaben seines Beraters Thomas Kroth sei aber nicht ausgeschlossen, dass der gebürtige Berliner eines Tages wieder in Deutschland arbeiten werde. "Wenn ein Angebot aus der Bundesliga kommt, ist das durchaus reizvoll", so Kroth.

sid - Foto: Archiv

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Letzte Änderung: 17.01.2003 22:11 von IndexRobot
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