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Do 16.01.2003

 Sport

F1-Regeländerungen: Segen oder Ärgernis?
Melbourne: Schüttler gegen Krajicek weiter
Bundesliga: Relegation soll wieder kommen
Biathlon: Deutsche Männer Staffel-Zweite
Bayern München freut sich auf Demichelis
NBA: Dallas geht in Sacramento unter
Handballer haben
WM-Titel im Visier



 Nachrichten

Kanzler erst nach Wahlen vor Ausschuss
Ritualmorde: TV-Bericht schockt Deutschland
Aldi prüft Bierverkauf in Plastikflaschen


 Magazin

Mode: Militärparade auf dem Laufsteg
Film-Starts der Woche: Unendliche Cine-Weiten
"Harry Potter und der Phönixorden" kommt


 Internet

Grafikkarten: Vor allem Geschwindigkeit zählt
Microsoft will Quellcode offenlegen
Premiere: Lufthansa bietet Internet an Bord

Formel 1: Geteiltes Echo auf Regeländerungen - Krisengipfel der Teams

Neue Probleme im PS-Zirkus

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Ganz gelassen vor der Saison: Die Ferrari-Piloten um Michael Schumacher (2.v.re.) vergnügen sich erst einmal im Schnee.

Hamburg - Der Segen für die Formel-1-Revolution kam vom Weltmeister höchstpersönlich: "Die generelle Richtung ist positiv", sagte Ferrari-Star Michael Schumacher am Tag nach der radikalsten Regelreform in der Geschichte der Motorsport-Königsklasse.

50 Tage vor dem Saisonstart in Melbourne sorgte der Weltverband FIA mit seinem resoluten Machtwort an die Adresse der Teams für eine Überraschung, aber auch für neue Probleme im PS-Zirkus. "Es wird kein Gleichgewicht geben" » weiter

Regeländerungen im Überblick: Weniger Elektrik, kein Funkkontakt
RZ-Online-Forum: Was halten Sie von den Regeländerungen?
Kampfansage an Schumi: Barrichello will Weltmeister werden

Australian Open: Schüttler weiter, Burgsmüller gescheitert

"Das Turnier ist noch lange nicht vorbei"

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Keine Angst vor Marat Safin: Rainer Schüttler.

Melbourne - Minimalziel erreicht, aber noch lange nicht zufrieden. Gleich nach seinem souveränen 6:3, 7:5, 6:4-Erfolg in der zweiten Runde der Australian Open in Melbourne über den ehemaligen Wimbledonsieger Richard Krajicek sagte Rainer Schüttler seinem nächsten Gegner Marat Safin für das Match den Kampf an.

"Das Turnier ist noch lange nicht vorbei", erklärte der selbstbewusste Korbacher: "Wenn ich gegen Marat meine Form halte, kann ich das Achtelfinale erreichen." Burgsmüller ohne Chance gegen Federer » weiter

Damen- Duo Weingärtner und Barna spielt frech auf
0:6, 1:6: Demütigung für Anna Kurnikowa - "Das war ziemlich schlimm"

Littbarski zieht es nach Japan zurück

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Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Pierre Littbarski kehrt in seine Wahlheimat Japan zurück. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Weltmeister von 1990 ab dem 1. Februar den Zweitligisten Yokohama FC betreuen, bei dem er 1999 auch seine Trainerkarriere begonnen hatte. Littbarski, der mit einer Japanerin verheiratet ist, war am 3. November als Coach des Zweitligisten MSV Duisburg entlassen worden. Nach Angaben seines Beraters Thomas Kroth sei aber nicht ausgeschlossen, dass der gebürtige Berliner eines Tages wieder in Deutschland arbeiten werde. "Wenn ein Angebot aus der Bundesliga kommt, ist das durchaus reizvoll", so Kroth.

sid - Foto: Archiv

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Letzte Änderung: 16.01.2003 22:11 von IndexRobot
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