IVWPixel Zählpixel

  Verlag & Zeitung    Anzeigen   Internet-Zugang

 KEVAG Telekom    KEVAG     Sparkasse   

RZ- und Mainz Online RZ- und Mainz-Online

  Ticker        Wetter        Archiv        Übersicht 

 Firmen-Netz    Support    Kontakt    Site Map  

Di 13.08.2002

 Nachrichten

Städte versinken
in der Sommer-Flut

Popkomm zwischen Piraten und Portalen
Unwetter und Wahl: Union kalt erwischt
El-Kaida-Kurier aus Ludwigshafen in Haft
Geiselnehmer von Wrestedt gesteht
Perseiden-Feuerwerk reicher als erwartet
Sozialminister Ziel in Brandenburg geht


 Sport

Bayern: Euro-Millionen oder "Verlierer-Cup"
F1: Frentzen schaut zu, Schumi als Helfer
TuS Koblenz atmet auf: Insolvenz abgewendet


 Magazin

Right Said Fred: Mit "Stand Up" auf Tour
"Mr. Deeds": Die Provinz schlägt zurück
FLASH! -
Bilder des Tages



 Internet

Freigegeben:
Napster zu ersteigern

Mode-Schulden: Karyn bittet Surfer zur Kasse
Yahoo als Handlanger
des China-Regimes?

Mindestens 70 Tote durch Unwetter der vergangenen Tage in Europa

Städte versinken in der Sommer-Flut

Anklicken zum Vergrößern
Rettungskräfte evakuieren in Frankenberg eine Frau mit dem Schlauchboot.

Dresden/Prag/Wien - Eine Sommer-Flut von historischen Ausmaßen hat im Süden und Osten Deutschlands gewaltige Schäden verursacht: Ungeheure Wassermassen überschwemmten in Sachsen und Bayern, aber auch in Tschechien und Österreich am Dienstag ganze Landstriche und Städte.

Insgesamt kamen in Europa in den vergangenen Tagen durch die Folgen der Unwetter mindestens 74 Menschen ums Leben, Tausende mussten ihre Häuser zurücklassen. Die Bundesregierung kündigte ein Hilfsprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro für die Opfer der Katastrophe in Deutschland an. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) brachte am Dienstag ein entsprechendes Kreditprogramm auf den Weg. Knapp 1500 Soldaten der Bundeswehr unterstützten in Sachsen, Thüringen und Bayern die völlig erschöpften Retter. Innenstadt glich einem See » weiter

Foto-Doku: Sommer-Sintflut überschwemmt Städte
Foto-Doku: Unwetter-Katastrophen nehmen kein Ende (von Montag)
Szenen aus der Sommerflut: Ohnmacht, Verzweiflung und Furcht
Bitte um Spenden für Flutopfer in Europa
Regenschirmwetter endet: Ab Mittwoch warme und sonnige Tage
Gewitter und Überschwemmungen: Dutzende Tote in Asien
Karikatur: Die Arche Noah

Musikmesse Popkomm startet am Donnerstag in Köln:

Zwischen Piraten und Portalen

Anklicken zum Vergrößern
Raus aus der "Eiszeit": Die Musikindustrie will auch im Internet mitverdienen

Köln - Popkomm in Zeiten der Krise: Mit einem deutlich verkleinerten Ausstellerfeld und nach einem Jahr dramatischer Umsatzeinbrüche startet an diesem Donnerstag die Musikmesse Popkomm in Köln.

Produzenten, Plattenbosse, Verleger, Komponisten und Musiker erhoffen sich von der dreitägigen Messe positive Impulse und kreative Geschäftsmodelle. Mit 784 Ausstellern aus 29 Ländern erscheinen diesmal knapp 5 Prozent weniger Teilnehmer als im Vorjahr. Ein Schwerpunktthema ist die Musikpiraterie im Internet. Illegales Herunterladen von Musik und das CD-Brennen haben 2001 zu einem Umsatzminus von mehr als zehn Prozent in Deutschland geführt. Wie tickt die Jugend? » weiter

Topstars zur Gala erwartet: Punker, Popper und Propheten
Laith Al-Deen lehnt Comet-Nominierung ab
Label-übergreifendes Internet-Portal geplant
Kampage: Stars motivieren Erst- und Jungwähler zur Bundestagswahl
Rückblick: Als Stars noch Newcomer waren

Männer-Schlafzimmer sind nicht erotisch

Hamburg - Die Einrichtung männlicher Schlafzimmer lässt bei vielen Frauen die Lust schnell erlöschen. Auf ein Drittel aller Frauen wirken vor allem Blümchentapeten und andere schräge Muster an der Wand abschreckend, berichtet die in Hamburg erscheinende Zeitschrift "Men's Health". Sie beruft sich dabei auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gewis unter 1046 Frauen zwischen 19 und 39 Jahren. Gleiches gelte für Wandspiegel und Bettwäsche mit Comic- oder Fußballmotiven.

Als noch abstoßender werde herumliegende schmutzige Unterwäsche empfunden. 83 Prozent der befragten Frauen bezeichneten diese als absoluten Liebestöter. 68 Prozent lehnten ein Bild der Mutter über dem Bett ab. 47 Prozent empfinden Madonnenbilder als abschreckend, 62 Prozent Matchbox-Autos und anderes Spielzeug. Jede dritte Frau finde eine Schlafcouch als Liebesnest zu unbequem.

Foto des Tages

Zum SeitenanfangZum Seitenanfang

 Suche in RZ-Online

 RZ

Web

RZ von heute » RZ von heute
» Verlags-Service
» RZ-Abo-Service
» RZ-Anzeigen-Service





Umfrage

Welche Partei
wollen Sie wählen?

 SPD


 CDU


 Grüne


 FDP


 PDS


 Andere Partei


Aktueller Stand

 Mehr zum Thema
 Diskussion


Bundestagswahl


Fußball-Bundesliga




1516171819202122232425262728293031010203040506070809101112131415161718

 Was läuft im Kino? 

 Was läuft sonst? 

Letzte Änderung: 13.08.2002 22:11 von IndexRobot
vorherige Ausgabe vom 12.08.2002 | ältere Ausgaben

» Artikel empfehlen
» Schriftgröße einstellen
» Leserbriefe
» Impressum