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So 10.02.2002
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Jecken brauchen Schirme - steigende TemperaturenRosenmontag bringt nicht nur KonfettiregenBerlin - Einen verregnten Rosenmontag und steigende Temperaturen sagt WetterOnline voraus:
Zu Wochenbeginn sorgen atlantische Tiefausläufer für teils längeranhaltende Regenfälle. Die Karnevalisten brauchen deshalb fast überall Regenschirme. Bei zweistelligen Plusgraden brauchen sie wenigstens nicht zu frieren. Auch am Dienstag ändert sich an der wechselhaften und milden Wetterlage wenig. Bodenfrost möglich In der Nacht zu Montag lassen die Regen-, in höheren Lagen Schneefälle im Osten und Süden nach. Von der Lausitz bis nach Bayern kann es später vorübergehend auflockern. Die Temperaturen gehen dort auf fünf bis zwei Grad zurück, örtlich gibt es Bodenfrost. Sonst bleibt der Himmel wolkenverhangen, im Norden und Westen setzt in der zweiten Nachthälfte neuer Regen ein. Unter den Wolken bleibt es mit drei bis acht Grad milder. Stürmische Böhen in höheren Lagen An Rosenmontag müssen die Narren mit häufigen Niederschlägen rechnen. Schnee fällt selbst in den höchsten Lagen nicht mehr. Nur an den Nordosträndern der Gebirge und vom Oberrhein bis ins Alpenvorland ist mit weniger Niederschlägen zu rechnen. Bei Temperaturen zwischen sieben Grad in Franken und 13 Grad am Niederrhein legt der Wind kräftig zu. Besonders in höheren Lagen treten dabei stürmische Böen auf. AFP - Satellitenbild: DWD |
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Zuletzt geändert am 10. Februar 2002 17:30 von mwege |
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