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So 27.01.2002
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Bundesliga: Schalke 04 demütigt München, Leverkusen bleibt vorn
Dicke Luft nach Bayern-BlamageTitelverteidiger Bayern München liegt am Boden, Schalke 04 feiert als "Meister der Herzen" Wiederauferstehung, und Bayer Leverkusen ist weiter oben auf: Während sich die Rheinländer zum Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga beim 2:0 über Hansa Rostock eine Woche vor dem "Showdown" im Münchner Olympiastadion keine Blöße gaben, gerät für die Bayern nach dem 1:5 auf Schalke und der schlimmsten Demontage seit acht Jahren der vierte Titelgewinn in Folge immer mehr außer Reichweite. "Das war desolat und eine Beleidigung für den Namen FC Bayern", rechnete Karl-Heinz Rummenigge mit den Versagern gnadenlos ab. Höchste Pleite seit sieben Jahren
Außenseiter Thomas Johansson gewinnt Finale der Australian Open"Die besten zwei Wochen meines Lebens"
Melbourne - Thomas Johansson hat Marat Safin die Geburtstags-Feier verdorben und sich überraschend seinen ersten Grand-Slam-Titel gesichert. Der Außenseiter aus Schweden verteilte im Finale der Australian Open keine Geschenke und bezwang den Russen, der am Sonntag 22 Jahre alt wurde, mit 3:6, 6:4, 6:4, 7:6 . Safin verpasste gegen den 18. der Weltrangliste dagegen seinen zweiten Grand-Slam-Triumph nach dem Gewinn der US Open 2000. "Das waren die besten zwei Wochen meines Lebens. Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Grand Slam gewinne. Das ist mit nichts zu vergleichen. Es ist ein Traum", sagte Johansson, der den finalen Favoritensturz still genoss. Experten vermuten "Eintagsfliege"
Wird Schumi bald Corinnas Stallbursche?
Düsseldorf - Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher plant nach dem Ende seiner Laufbahn eine zweite Karriere als "Turniertrottel". "So nennt man Leute, die bei Reitturnieren den Stall ausmisten und den LKW fahren", sagte Schumacher. Genau diesen Job will der Ferrari-Star in ein paar Jahren für seine Frau Corinna erledigen, wenn sie als Westernreiterin bei Turnieren antritt. Ein baldiger Berufswechsel des viermaligen Weltmeisters steht aber nicht in Aussicht. "Das Lenkrad und die vier Räder um mich herum - das ist ein Teil von mir. Ich habe noch eine längere Phase in der Formel 1 vor mir", sagt der 33-Jährige. Ein Wechsel vom Cockpit in die Teamführung ist für Schumacher nach dem Ende seiner Karriere kein Thema. "Ich will weg von der Formel 1, etwas ganz anderes machen. Teamchef werde ich bestimmt nicht", meinte der Kerpener, der bei Ferrari noch bis 2004 unter Vertrag steht. |
Diese Umfrage gibt es nicht mehrDonnerstag, 15. Januar 2004, © RZ-Online GmbH | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Letzte Änderung: 27.01.2002 22:11 von IndexRobot
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