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Do 08.11.2001

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Regierungs-Koalition droht Zerreißprobe
Serienmörder legt Geständnis ab
108 Menschen sterben bei Tropensturm
Gotthard-Tunnel an Weihnachten auf
Erleichterung nach EZB-Zinssenkung
Hoffnung für LTU: Rettung in Sicht
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Noch keine rot-grüne Mehrheit für Bundeswehr-Einsatz

Regierungs-Koalition vor Zerreißprobe

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Joschka Fischers Gemütslage. Der Außenminister hat angeblich mit Rücktritt gedroht, falls die Grünen im Bundestag gegen den Bundeswehr-Einsatz stimmen.

Berlin - Trotz eindringlicher Mahnungen zur Geschlossenheit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und Außenminister Joschka Fischer (Grüne) ist eine eigene Koalitionsmehrheit für einen deutschen Militäreinsatz im Anti-Terror-Kampf nicht in Sicht.

Vor allem bei den Grünen, aber auch in der SPD häufen sich die kritischen und ablehnenden Stimmen. Fischer kündigte für den Fall einer zu großen Zahl von Abweichlern ein Ende der rot-grünen Koalition und ein Ende seiner Amtszeit als Außenminister an. "Ja oder Nein? - Diese Frage muss beantwortet werden" » weiter

Kanzler Schröder: "Solidarität ist keine Einbahnstraße"
Streit bei Grünen spitzt sich zu: Fischer droht mit Rücktritt
Dokumentation: Der Beschluss der Bundesregierung
Im Detail: Was Deutschland zum Kampf gegen den Terror beitragen soll
Heftige Gefechte um Masar-i-Scharif - Video zeigt Tod eines Menschen

Mutmaßlicher Serienmörder gesteht vor Gericht

Alte Frauen aus Habgier umgebracht

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Geständig: Fünffach-Mörder Olaf D.

Bremen - Ein 32-jähriger Krankenpfleger aus Bremerhaven hat vor Gericht den Serienmord an fünf alten Frauen gestanden. Er habe die Opfer berauben wollen, sagte er vor dem Bremer Landgericht.

Laut Staatsanwaltschaft erbeutete er bei seinen Taten 4.900 Mark. In einem sechsten Fall überlebte das Opfer knapp, die Staatsanwaltschaft wirft ihm in diesem Fall versuchten Mord vor. Die Morde an den Frauen, die der 32-Jährige früher bereut hatte, ereigneten sich im Juni dieses Jahres. Tennissocke als Mordwerkzeug » weiter

Zwölf Jahre Haft für tödliche Schüsse auf Polizist
Gutachter: Ulrikes Mörder ist voll schuldfähig

Hollywood-Buchstaben bleiben weiß

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Los Angeles - Die berühmten "Hollywood"-Buchstaben auf den Hügeln von Los Angeles werden endgültig nicht in den US-Nationalfarben angestrichen, entschied der Stadtrat. Die riesigen Lettern der Filmindustrie seien ein historisches Monument, sagte einer der Stadtpolitiker,Tom LaBonge. "Wir streichen auch nicht das Weiße Haus in Rot, Weiß und Blau an", fügte er hinzu. Die Entscheidung über das umstrittene Projekt war bereits einmal vertagt worden. Die Universal Studios hatten bereits die Finanzierung des Anstrichs zugesagt, die Handelskammer von Hollywood wollte die Aktion koordinieren. Viele Anwohner wehrten sich aber gegen die Initiative, weil sie das Emblem nicht für Kriegszwecke missbrauchen lassen wollten.

AFP - Foto: dpa
Polnischer "Big Brother"-Teilnehmer landet in der Psychiatrie
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Letzte Änderung: 08.11.2001 22:11 von IndexRobot
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