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Di 26.06.2001
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Böse Bytes im Computerthriller "Startup""Open Source" gegen Bananensoftware
Frankfurt/Main - Es wundert, dass Bill Gates noch keine rechtlichen Schritte unternommen hat. Im Computerthriller "Startup" nämlich, der am 28. Juni in den Kinos anläuft, ist der Bösewicht ein Software-Mogul, der mit Brille, Frisur, Kleidung und mit seinen großen Worten eine unverkennbare Kopie von Bill Gates ist. Ebenso wie in der Realität, in der Gates in einen langwierigen Prozess mit dem amerikanischen Justizministerium gegen die Monopolstellung von Microsoft verstrickt war, geht es auch im Film - im Original heißt er "Anti-Trust" - um die marktbeherrschende Position eines Software-Konzerns. Schurke ist ein Alter Ego von Bill Gates
Mailänder Männerdefilees:Bei Gucci wird der Kunde zum Designer
Mit Bluejeans und Maßanzug geht Gucci in die Saison Frühjahr/Sommer 2002. Anlässlich der noch bis einschließlich Donnerstag laufenden Mailänder Männerdefilees zeigte das italienische Modehaus eine Kollektion mit Sinn fürs Wesentliche. Unter dem doppelreihige Sakko etwa wird nur ein schlichtes weißes T- Shirt getragen. Wem der Schnitt des Anzugs nicht gefällt, der kann - und das ist das Neue bei Gucci - sich sein Modell nach eigenen Vorstellungen und auf Maß anfertigen lassen. Jeanshosen sieht Tom Ford, der amerikanische Designer der Marke, erneut als ganz starkes Thema. In der Miu Miu Kollektion von Miuccia Prada sind vom Boxsport inspirierte Shorts zu sehen
Drei Tenöre singen in der "Verbotenen Stadt"
Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen haben die Startenöre Luciano Pavarotti, Placido Domingo und Josä Carreras am Samstag in der "Verbotenen Stadt" in Peking ein Konzert gegeben. Auf einem Platz im Residenzbezirk der früheren chinesischen Kaiser begann das Großereignis um 20.00 Uhr (Ortszeit) vor etwa 30.000 Menschen. In der "Verbotenen Stadt" residierten seit dem 15. Jahrhundert 24 chinesische Kaiser. Die Show soll die Bewerbung Peking um die Olympischen Spiele 2008 unterstützen. Mit Kosten von zehn Millionen Dollar (22,9 Millionen Mark/11,7 Millionen Euro) ist es die bisher teuerste Veranstaltung, die je von der chinesischen Regierung inszeniert wurde. In drei Wochen soll die Entscheidung fallen, welche Stadt die Olympiade in sieben Jahren ausrichten darf. Viele Besucher verließen die Darbietung bereits nach der Pause
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Letzte Änderung: 26.06.2001 17:51 von IndexRobot
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