«Marley und ich» knackt 100-Millionen-Dollar-Marke
New York - Die Hundekomödie «Marley und ich» mit Jennifer Aniston und Owen Wilson als frisch vermähltem Liebespaar ist zum Jahresbeginn Liebling der US-Kinogänger geblieben. Die Geschichte um einen eigenwilligen, aber überaus anhänglichen Hund spielte am zweiten Wochenende nach dem Start Studioschätzungen zufolge nochmals 24 Millionen Dollar (17 Millionen Euro) in die Kinokassen und hat damit bereits die 100-Millionen-Dollar-Marke geknackt. Für Jennifer Aniston ist es nach «Trennung mit Hindernissen» der zweite Film in Folge, der diese wichtige Grenze überspringt. Die Trennungs-Komödie hatte es 2006 auf 118,7... [weiter] |
||||||
| | ||||||
Mehr als Vitamine: Doping im Freizeitsport Berlin (dpa) Der eine ringt um den Waschbrettbauch, der andere sucht im Marathonlauf den Kick oder auf der Rennradtour im Kreis sportlicher Mitstreiter. Ohne hartes, konsequentes Training geht da nichts. Oder vielleicht doch? Nicht allen... [weiter] |
Carreras singt in der Töpferstadt Ransbach-Baumbach Seit 20 Jahren bietet der Kulturkreis Ransbach-Baumbach in der dortigen Stadthalle und in den Ortsgemeinden hochklassige Veranstaltungen an. Nun aber steht das bislang spektakulärste Konzert an. [weiter] |
|||||
Wie Yokohama vom Fischerdorf zur Metropole wurde Yokohama Für gut 90 Minuten blickte die ganze Welt nach Yokohama: Der Brasilianer Ronaldo schoss hier seine Mannschaft im Finale der Fußball-WM 2002 mit zwei Toren gegen Deutschland zum Titel. Seitdem steht die Großstadt zwar wieder im... [weiter] |
Urwald und Ur-Kakao: Ökotourismus in Costa Rica Puerto Viejo de Sarapiquí Naturschutz statt Raubbau, Tierbeobachtung statt Kampftrinken am Hotelpool: In Costa Rica, einem der weltweit führenden Länder im Ökotourismus, können Urlauber eine üppige Flora und Fauna genießen. [weiter] |
|||||
|
|
||||||


















